Mach mit beim JugendMedienSommer 2013!
Du interessierst dich für Medien und hast Lust eigene Fernsehbeiträge zu drehen, mal eine eigene Zeitung herauszubringen, Radio zu machen oder einen Weblog zu erstellen? Dann ist der „JugendMedienSommer“ genau das Richtige für dich. Hier schlüpfst du während zwei Wochen in den Sommerferien in die Rolle eines Journalisten und lernst mit verschiedenen Medien umzugehen. Angefangen von der Recherche, über die Umsetzung bis zum Ergebnis – alles liegt in deiner Hand. Ein Expertenteam zeigt dir, wie die verschiedenen Medien funktionieren und wie du sie am besten einsetzt. Zudem wirst du feststellen, dass verschiedene Medien zusammenarbeiten und sich ergänzen können.
Wenn du einen Eindruck von den letzten Jahren bekommen möchtest, schau dich doch einfach hier auf der Seite um.
Die Termine fĂĽr den JugendMedienSommer sind: 5. bis 16. August 2013, jeweils montags bis freitags, 10 bis 16 Uhr.
Zur Anmeldung geht’s hier entlang.
Planen, Filmen, Schneiden
Lukas, Jakob und Felix – Das waren die Mitglieder des Fernsehteams im JugendMedienSommer 2012. Unter der Leitung von Artur und Max haben sie gelernt, wie man gute Videobeiträge erstellt. Dazu gehört die Bedienung einer Kamera, richtiges Filmen und das Schneiden des Materials. In den vergangenen zwei Wochen hat das Fernsehteam einige interessante Beiträge erstellt. Die drei Jungs haben unter anderem einen Tresor von innen gesehen, gelernt wie ein Geldautomat funktioniert und sich einen Cashrecycler angeschaut. AuĂźerdem haben sie Interviews mit Bankangestellten und Umfragen mit Passanten gedreht. Weiterlesen …
Ende in Sicht
Der JugendMedienSommer geht zu Ende und der Präsentationsabend steht bevor. Zwei harte, aber spaĂźige Wochen sind vorbei und alle finden es schade, am Montagmorgen nicht ins Medienhaus, sondern in die Schule gehen zu mĂĽssen. Der Meinung ist auch Michael aus dem Internetteam: „Mir hat das Arbeiten hier sehr viel SpaĂź gemacht, denn ich konnte viel dazulernen und sogar eine Zeitungsredaktion besuchen.“ Dies ist der letzte Artikel, den wir als Teilnehmer auf der Homepage des JugendMedienSommers 2012 veröffentlichen. Zum Schluss haben wir fĂĽr euch das Thema Geld nochmal in einem Link- Alphabet zusammengefasst, indem auch zwei kurze Artikel des Zeitungsteam versteckt sind. Weiterlesen …
Einzahlen, Abheben, Ausgeben
Kundenbetreuung, Schalter, Kasse. Welche Bereiche gibt es denn eigentlich in einer Bank? An wen wende ich mich, wenn ich einen kaputten Geldschein bekommen habe und wie zahle ich das Geld vom letzten Geburtstag auf einer Bank ein? Mit Zettel, Stift und Kamera bewaffnet machten wir uns auf den Weg zur Sparda-Bank in der Nähe des Mainzer Hauptbahnhofs, um herauszufinden, wie so eine Bank aufgebaut sein kann. Wir führten Gespräche mit den Bankangestellten, machten Fotos von den einzelnen Bereichen und erstellten letztendlich eine Skizze der Bank.
Sprungbrett oder Schuldenfalle?
Seit einigen Jahren galten Mikrokredite als die Lösung der Armut. Mittlerweile werden jedoch Gegenstimmen laut, die vor allem die finanziell nachhaltigen Investitionen groĂźer Unternehmen kritisieren. „Mikrokredite – Heilmittel oder eine weitere erfolglose Strategie der Armutsbekämpfung“ lautete deshalb das Thema einer Diskussionsrunde, zu der die Landeszentrale fĂĽr politische Bildung am 02. August Vertreter verschiedener Standpunkte eingeladen hatte. Weiterlesen …
„Wo ist Geld denn noch sicher?“
„Geld ist auf einer Bank sicher. Wo denn sonst?“ antwortet uns ein Passantin. Nun waren wir schon einige Male in einer Bankfiliale und haben dort viel zum Thema Geld und Banken gelernt. Vom Kredit bis zum Beruf eines Bankkaufmanns wurde uns alles erklärt. Aber was halten denn die Mainzer von dem teils kritisch betrachteten Thema Banken? Dazu haben wir Passanten am Mainzer Hauptbahnhof befragt. Es gab viele positive aber auch negative Meinungen. Was die BĂĽrger und BĂĽrgerinnen uns gesagt haben könnt ihr in folgendem Meinungsbild lesen. Weiterlesen …









